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Chronik Bayern 1865
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Februar
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9. Februar 1865Der Gesetzgebungsausschuß der II. Kammer schließt seine lebhaften Berathungen für und wider die Stellung, welche die Regierung der Staatsanwaltschaft im Civilproceß anzuweisen wünscht und lehnt das von ihr begehrte allgemeine Conclusionsre…
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23. Februar 1865Eine Entschließung des Cultusministeriums auf die Vorstellung des bayr. Episcopats vom 30. Dec. v. J. in der Differenz des Bischofs von Speyer mit der Staatsgewalt erklärt eine Collectiveingabe des Episcopats in dieser Angelegenheit überha…
März
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30. März 1865Wiederzusammentritt des seit 1863 vertagten Landtags.
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30. März 1865Der zeither vertagte Landtag tritt wieder zusammen, ohne, trotz des inzwischen erfolgten Thronwechsels, durch eine Thronrede eröffnet zu werden.
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31. März 1865Die bisherige Majorität der II. Kammer fällt gänzlich auseinander; der bisherige Führer derselben, Frhr. v. Lerchenfeld, wird nicht einmal in den Adreßausschuß gewählt.
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31. März 1865II. Kammer: Wahl der Adreßcommission.
April
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3. April 1865II. Kammer: ein Theil der früheren Majorität constituirt sich mit Ausschluß ihrer bisherigen Führer als Centrumspartei und stellt ein Programm fest.
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4. April 1865Die II. Kammer beschließt einstimmig eine (bloße) Loyalitätsadresse an den König.
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5. April 1865II. Kammer: Der erste Ausschuß beschließt auf den Antrag Edels einstimmig, in der II. Kammer zu beantragen:
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10. April 1865Die II. Kammer genehmigt einstimmig den Antrag der Regierung auf zweijährige statt der bisherigen sechsjährigen Finanzperioden.
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20. April 1865II. Kammer: Der dritte Ausschuß erklärt sich mit allen gegen 1 Stimme für die Umgestaltung der Reichsrathskammer.
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24. April 1865Die II. Kammer genehmigt die neuen Handelsverträge mit 117 gegen 7 Stimmen und spricht den Wunsch nach Abschluß eines Handelsvertrags mit Italien aus.
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24. April 1865II. Kammer: Zahlreiche Petitionen verlangen die Umgestaltung des Landwehrinstitutes oder die Versetzung desselben in „ruhende Activität“.
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26. April 1865Der Abgeordnete Kolb trägt in der II. Kammer auf möglichste Einschränkung des stehenden Heeres und Einführung der allgemeinen Wehrpflicht an.
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26. April 1865II. Kammer: Antrag des Abg. Kolb auf Umgestaltung des (stehenden) Heerwesens:
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27. April 1865Die I. Kammer genehmigt ebenfalls die Zollvereinsverträge, lehnt aber die von der II. Kammer beigefügte Bitte um Handelsverträge mit Italien 2c. ab.
Mai
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1. Mai 1865Die I. Kammer genehmigt die Einführung zweijähriger Perioden nunmehr gleichfalls mit 30 gegen 7 Stimmen.
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1. Mai 1865Die I. Kammer genehmigt mit 30 gegen 7 Stimmen die bisher von ihr abgelehnte Abkürzung der Finanzperioden nunmehr ebenfalls.
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Mai 1865Auch die Rechte der II. Kammer constituirt sich noch und erläßt ein Programm.
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4. Mai 1865Erlaß des Ministers des Innern gegen die Agitation für Aufhebung oder totale Umgestaltung der Landwehr.
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11. Mai 1865Der Justizminister legt der II. Kammer einen Amnestieentwurf für 1849 vor, der die Amnestie bloß auf die Inländer (Bayern) beschränken will.
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11. Mai 1865II. Kammer: Der Justizminister legt einen bloß auf die Inländer (Bayern) beschränkten Entwurf eines Amnestiegesetzes vor und verkündet einen Generalpardon des Königs für alle Militärs wegen Betheiligung an den Ereignissen von 1849.
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13. Mai 1865II. Kammer: Vor dem Eintreten in die Ausschußanträge bez. Reform der Militärjustiz gibt der Kriegsminister die Erklärung ab,
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16. Mai 1865Die I. Kammer lehnt den Antrag der II. Kammer auf ihre Erweiterung (und Umbildung) einstimmig ab.
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16. Mai 1865Die I. Kammer lehnt den Antrag der II. Kammer auf Erweiterung (und Umbildung) des Reichsraths einstimmig ab.
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19. Mai 1865II. Kammer: Der Ausschuß beschließt mit 7 gegen 2 Stimmen eine Ausdehnung der beabsichtigten Amnestie auch auf (deutsche und nichtdeutsche) Ausländer trotz der kategorischen Erklärung des Ministeriums, daß mit dieser Ausdehnung das ganze G…
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24. Mai 1865Der Ausschuß der II. Kammer zwingt die Regierung, ihren Amnestieentwurf wenigstens auf die Angehörigen aller deutschen Bundesstaaten auszudehnen und nur die eigentlichen Ausländer auszuschließen.
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24. Mai 1865II. Kammer: Die Regierung gibt in der Amnestiefrage nach und macht den Vorschlag, dieselbe auf die Angehörigen aller deutschen Bundesstaaten auszudehnen und nur Ausländer (Mieroslawski) auszuschließen.
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27. Mai 1865Die II. Kammer nimmt den erweiterten Amnestie-Entwurf einstimmig und ohne Discussion an.
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27. Mai 1865Die II. Kammer genehmigt mit allen gegen 1 Stimme (des clericalen Abg. Ruland) das Amnestiegesetz nach dem mit der Regierung vereinbarten Antrage des Ausschusses und ohne Discussion.
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31. Mai 1865Die II. Kammer beschließt nach dem Antrage der Regierung eine Erhöhung der Besoldung der kath. Geistlichkeit.
Juni
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2. Juni 1865Beschluß der II. Kammer bez. der schleswig-holsteinischen Frage.
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2. Juni 1865II. Kammer: Debatte über Schleswig-Holstein.
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3. Juni 1865Die I. Kammer stimmt dem Beschlusse der II. Kammer bez. Schleswig-Holsteins einstimmig bei.
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12. Juni 1865Die II. Kammer beschließt die Bitte um einen Gesetzesentwurf behufs Ueberweisung militärischer Vergehen und Verbrechen an die bürgerlichen Gerichte.
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12. Juni 1865II. Kammer: Debatte über die Frage der Militärjustiz in Folge der Erklärung des Kriegsministers v. 13. Mai.
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14. Juni 1865Die I. Kammer sucht den Amnestiebeschluß der II. Kammer wieder etwas zu beschränken.
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14. Juni 1865Die I. Kammer will den Amnestiebeschluß der II. Kammer nur unter einer (beschränkenden) Modification beistimmen.
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21. Juni 1865Die II. Kammer genehmigt den von der Regierung für 18⁶⁵⁄₆₇ geforderten Militärcredit mit einem unbedeutenden Abstrich, beschließt indeß, zwei Wünsche beizufügen:
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26. Juni 1865Die I. Kammer lehnt den Beschluß der II. Kammer bez. Militärjustiz ihrerseits ab.
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26. Juni 1865Die I. Kammer lehnt den Beschluß der II. Kammer vom 12. Juni bez. Militärjustiz mit allen gegen 1 Stimme (Fürst Hohenlohe) ab.
Juli
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3. Juli 1865Die II. Kammer wählt, nachdem beschlossen worden, zu Prüfung der von der Regierung dem nächsten Landtage vorzulegenden sog. socialen Gesetze (Gewerbegesetz, Ansässigmachung 2c.) einen bestehenden Ausschuß aus 15 Mitgliedern niederzusetzen,…
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4. Juli 1865Die II. Kammer beschließt gegenüber dem Beschlusse der I. Kammer, auf ihrem Beschlusse in der Amnestiefrage zu beharren und will nur einen erläuternden Zusatz aufnehmen, um einen Gesammtbeschluß zu ermöglichen.
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5. Juli 1865Die II. Kammer beharrt auf ihrer Forderung einer umfassenden Amnestie (für 1849) auch gegenüber der I. Kammer und zwingt diese zum Nachgeben.
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5. Juli 1865Die I. Kammer gibt in der Amnestiefrage der II. Kammer nach und befriedigt sich mit dem Zusatze derselben vom 4. Juli.
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11. Juli 1865Schluß des Landtags.
August
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8. August 1865Der Schleswig-Holstein-Verein in Erlangen nimmt seine Thätigkeit wieder auf.
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12. August 1865Conferenz zwischen den Ministern v. d. Pfordten (Bayern), Beust (Sachsen) und Varnbüler (Württemberg) in München.
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24. August 1865Berathung von 25 Abgeordneten des Centrums, ob sie an der Abg.-Versammlung in Frankfurt Theil nehmen wollen oder nicht.
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27. August 1865Der Schleswig-Holstein-Verein in Erlangen zeigt durch Circular sämmtlichen Vereinen des Landes die Wiederaufnahme seiner Thätigkeit an und fordert sie ebendazu auf.
Oktober
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8. bis 9. Oktober 1865Ein brutaler Pöbelexceß in München zum Schluß des Octoberfestes wird vom Militär ebenso brutal unterdrückt.
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13. Oktober 1865Gerücht, daß der liberale Minister von Neumayr aus dem Ministerium verdrängt werden solle.
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31. Oktober 1865In allen größeren Städten des Landes haben nunmehr Versammlungen stattgefunden und sind Resolutionen gegen die Vergewaltigung der Herzogthümer durch die beiden Großmächte, namentlich Preußen, gefaßt worden.
November
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4. November 1865Der liberale Minister des Innern, Herrn v. Neumayr, sieht sich veranlaßt, um seine Entlassung nachzusuchen.
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4. November 1865Der Minister des Innern, Hr. v. Neumayr, bittet unerwartet um seine Entlassung, die ihm unter dem 7. Nov. gewährt wird.
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9. November 1865erklärt sich bereit, das Königreich Italien anzuerkennen.
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9. November 1865erklärt durch seinen Gesandten in Berlin dem dortigen italienischen Gesandten, daß es bereit sei, das Königreich Italien anzuerkennen.
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14. November 1865Die liberale Presse greift das Institut des kgl. Cabinetssecretariats als verfassungswidrig an.
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14. November 1865Der Nürnb. Anz. greift in einem heftigen Artikel das Institut des kgl. Cabinetssecretariats als verfassungswidrig an.
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29. November 1865Die Münchener N. Nachr. geben einem Artikel im Interesse des Componisten Richard Wagner Raum, in dem die Entfernung der Mitglieder des k. Cabinetssecretariats aus persönlichen Gründen mit Leidenschaft gefordert wird.
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30. November 1865Erklärung des kgl. Cabinetssecretärs Staatsrath v. Pfistermeister gegen den Angriff Wagners v. 29. Nov. und gegen die musicalisch-politischen Pläne desselben.
Dezember
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4. Dezember 1865Circa 800 Münchener Bürger richten eine Adresse an Staatsrath Pfistermeister gegen die auf das kgl. Cabinetssecretariat gerichteten Angriffe (resp. gegen R. Wagner).
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6. Dezember 1865Die Gegner Richard Wagners haben im Rathe des Königs die Oberhand gewonnen.
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6. Dezember 1865Der König ertheilt dem Componisten Richard Wagner die Weisung, Bayern „auf einige Monate“ zu verlassen.
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17. Dezember 1865Eine Anzahl Mitglieder der Fortschrittspartei legt in einer Versammlung zu Nördlingen ihre Ansichten über die unklare Lage des Landes in einer Resolution nieder.
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17. Dezember 1865Eine Anzahl Mitglieder der Fortschrittspartei fassen in einer Zusammenkunft zu Nördlingen als Ausdruck ihrer gemeinsamen Ueberzeugung folgende Resolutionen:
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20. Dezember 1865Eine zahlreiche Volksversammlung in Nürnberg erklärt sich mit den Nördlinger Resolutionen vom 17. d. M. vollkommen einverstanden und beschließt:
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21. Dezember 1865Der Cultminister v. Koch wird an die Stelle des entlassenen Hrn. v. Neumayr auch mit dem Ministerium des Innern betraut.
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27. Dezember 1865Eine zahlreiche Volksversammlung in Augsburg eignet sich die Nördlinger Resolutionen v. 17. Dec. an und fügt denselben als weiteren Punkt bei: