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Chronik Braunschweig
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1861 (6)
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8. März 1861Der Landtag beschließt mit Mehrheit, der Regierung die Prüfung der Frage anzuempfehlen, ob nicht die Gewerbegesetzgebung vom Standpunkt der Gewerbefreiheit umzugestalten sei.
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25. März 1861Der Landtag beschließt auf den Antrag seines Ausschusses ohne jede Debatte in feierlicher Weise durch Aufstehen von den Sitzen bezüglich der kurhessischen Frage.
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12. April 1861Die Regierung antwortet dem Landtage auf seinen Beschluß in der kurhessischen Frage mit der Erklärung.
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17. April 1861Der Landtag beschließt bezüglich der deutschen Frage mit allen gegen 3 Stimmen.
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18. April 1861Der Landtag verhandelt in geheimer Sitzung über die Frage der Thronfolge und beschließt die Regierung zu ersuchen, gemeinsam mit dem Ausschuß der Versammlung eine genaue Prüfung der einschlagenden Fragen und des hinsichtlich derselben vorh…
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20. April 1861Auf den Beschluß des Landtags für eine kräftige Centralgewalt mit deutscher Volksvertretung antwortet die Regierung.
1863 (3)
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5. Mai 1863Die Regierung lehnt eine Petition des Braunschweiger Bürgervereins um Einberufung einer Landessynode ab.
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10. Dezember 1863Eröffnung des Landtags durch den Minister v. Campe, der sich für die Rechte der Herzogthümer und für die legitime Erbfolge erklärt.
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15. Dezember 1863Einstimmige Antwortsadresse des Landtags auf die Thronrede des Herzogs
1864 (1)
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13. Mai 1864Die Abgeordnetenversammlung beschließt
1865 (1)
1866 (6)
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18. Juni 1866Eine Zuschrift der Regierung an den ständischen Ausschuß theilt demselben mit, daß sie sich „dafür entschieden habe, in dem zwischen den beiden deutschen Großmächten ausgebrochenen Streite eine parteilose Stellung zu beobachten“.
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6. Juli 1866Der Herzog weicht der wiederholten Sommation des preußischen Gesandten bezüglich der Frage des Bündnisses mit Preußen, unter Vorbehalt der Zustimmung des Landtags.
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16. Juli 1866Zusammentritt des Landtags.
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20. Juli 1866Der Landtag genehmigt die Vorlagen der Regierung bez. des Bündnisses mit Preußen.
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August 1866Auf das Gerücht, daß der Herzog die Regierung zu Gunsten des Kronprinzen von Hannover niederlegen wolle, beschließt eine Bürgersammlung, das Herzogthum wolle, so lange der Herzog lebe, unter dessen Regierung in der mit dem Bundesstaat vert…
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14. Dezember 1866Der Landtag spricht sich in einer einstimmig angenommenen Adresse an den Herzog folgendermaßen aus:
1869 (4)
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— Juni.Auch Braunschweig läßt sich zu einer Militärconvention mit Preußen herbei.
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25. Juni 1869Militärconvention mit Preußen: Nach derselben bildet das braunschweigische Militär immerhin einen geschlossenen Truppenkörper, wird nach wie vor von dem braunschweigischen Militärdepartement verwaltet, und der Herzog übt nach wie vor sein …
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12. November 1869Eröffnung des Landtages durch den Staatsminister von Campe, der demselben eine Vorlage bez. Verkauf der Staatseisenbahnen ankündigt, zu dem indeß die Zustimmung Preußens erforderlich und diese bis jetzt noch nicht erfolgt sei.
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13. November 1869In der weiteren Entwickelung des norddeutschen Bundes, welcher den Namen des deutschen Vaterlands in allen Zonen des Erdkreises geachtet gemacht hat, erblicken wir ein so hohes Ziel, daß uns die dafür nöthigen Opfer nimmer zu schwer sein w…
1870 (2)
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26. März 1870Definitive Erledigung der Eisenbahnfrage, indem der Landtag den von der Regierung mit der Darmstädter Bank abgeschlossenen neuen Vertrag mit 33 gegen 9 Stimmen genehmigt.
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12. Dezember 1870Der Abgeordnete Müller bringt den Antrag ein, „für den Fall, daß der Ex-König von Hannover wirklich eine Welfenlegion zur Unterstützung Frankreichs gebildet, ihm und seinen Nachkommen die Regierungsnachfolge im Herzogthum Braunschweig zu e…
1871 (3)
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9. Mai 1871Die herzogliche Regierung beantwortet die Anregung der Landesversammlung bez. der Thronfolge durch folgendes Rescript
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2. Juni 1871Die Landesversammlung beschließt die Unterhandlungen mit der Regierung über die Thronfolgefrage fortzusetzen.
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2. Juni 1871Landesversammlung: Ein Schreiben des Staatsministeriums antwortet auf den Antrag bez. Abschluß einer Militärconvention mit Preußen, daß es in dieser Angelegenheit dem Herzoge Vortrag machen und dessen Entschließung einholen werde; sobald s…
1872 (3)
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6. November 1872Die Staatsregierung schließt mit einem Berliner Consortium einen Verkaufsvertrag bezüglich der dem Staate gehörigen Braunkohlengruben unter Vorbehalt der Zustimmung des Landtags ab.
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6. bis 7. Dezember 1872Eröffnung des Landtags. Eröffnungsrede des Staatsministers v. Kampe. Schreiben des Staatsministeriums an die Landesversammlung bez. der Erbfolge.
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7. Dezember 1872Ein Schreiben des Staatsministeriums an die Landesversammlung spricht sich entschieden dahin aus, daß die Erbfolge gar nicht zweifelhaft sei und zwar zu Gunsten des Braunschweig-Lüneburg'schen Gesammthauses. Die weit überwiegende Mehrheit …
1873 (7)
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12. Februar 1873Landesversammlung: erhöht die Civilliste des Herzogs um 30,000 Thlr., obgleich dafür bei dem immensen Privatvermögen desselben ein eigentliches Bedürfniß nicht vorliegt.
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26. Februar 1873Landesversammlung: spricht sich mit allen gegen 1 Stimme für die Ausdehnung der Rechtscompetenz des Reiches aus.
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18. März 1873Landesversammlung: beschließt mit allen gegen 4 Stimmen, im Interesse des braunschw. Militärs eine Adresse an den Herzog zu richten, um ihn zum Abschluß einer Militärconvention mit Preußen zu bewegen.
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18. März 1873Landesversammlung: beschließt mit allen gegen 4 Stimmen, im Interesse des braunschweigischen Militärs eine Adresse an den Herzog zu richten, um ihn zum Abschluß einer Militärconvention mit Preußen zu bewegen.
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28. März 1873Landesversammlung genehmigt den von der herzogl. Regierung mit ihrem Ausschusse nach langen Unterhandlungen endlich vereinbarten Gesetzesentwurf betr. die Bestellung einer Regentschaft für den Fall des Ablebens des Herzogs.
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28. März 1873Landesversammlung: genehmigt mit allen gegen 1 Stimme den von der herzogl. Regierung mit ihrem Ausschusse nach langen Unterhandlungen endlich vereinbarten Gesetzesentwurf betr. die Bestellung einer Regentschaft für den Fall des Ablebens de…
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7. April 1873Der Herzog lehnt in einem Erlaß an die Landesversammlung das Begehren derselben nach einer Militärconvention mit Preußen entschieden ab.
1874 (9)
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20. Januar 1874Zu der Vereinbarung zwischen dem Herzog und der Landesvertretung bez. der Thronfolge und Regentschaft hat der Großherzog von Oldenburg seine Zustimmung gegeben, der Kaiser dagegen verweigert.
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20. Januar 1874Zu der Vereinbarung zwischen dem Herzog und der Landesvertretung bez. der Thronfolge und Regentschaft (vgl. für 1873 S. 102) hat der Großherzog von Oldenburg seine Zustimmung gegeben, während der Kaiser seine Mitwirkung abgelehnt hat.
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21. Januar 1874Landesversammlung: Die Regierung legt derselben einen Gesetzesentwurf vor, nach welchem die Zusammensetzung der Landesvertretung und die Wahl derselben auf folgenden Grundlagen abgeändert werden soll: 1) Verminderung der Abgeordneten von 4…
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30. Januar 1874Landesversammlung: lehnt einen ihr von der Regierung vorgelegten Gesetzentwurf betr. Einführung des directen und geheimen Wahlrechtes mit 20 (worunter sämmtliche ländliche Abgeordnete) gegen 16 Stimmen ab.
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30. Januar 1874Landesversammlung: lehnt den neuen Wahlgesetzentwurf (mit dem directen und geheimen Wahlrecht) mit 29 (worunter sämmtliche ländliche Abgeordnete) gegen 16 Stimmen ab.
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14. Februar 1874Die Regierung will in einem Reseript an die Landesversammlung an der Vereinbarung über Erbfolge und Regentschaft trotz der Versagung der kaiserlichen Genehmigung festhalten und von der kaiserl. Genehmigung einfach Umgang nehmen.
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14. Februar 1874Landesversammlung: Rescript des Ministeriums bez. des Regentschaftsgesetzes.
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18. März 1874Landesversammlung: lehnt die Einführung der directen Wahlen mit geheimer Abstimmung auch in zweiter Lesung wieder mit 26 gegen 16 Stimmen ab und ebenso einen dießfalls gestellten vermittelnden Antrag.
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25. März 1874Landesversammlung: nimmt den Commissionsantrag, die Ausführung des Regentschaftsgesetzes ruhen zu lassen, ohne Debatte und mit Zustimmung des Staatsministeriums an.
1878 (3)
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Januar 1878Bei den Stadtverordnetenwahlen der Stadt Braunschweig haben diesmal die Sozial-Demokraten gesiegt; ihr Candidat vereinigte 530 gegen die 488 Stimmen des liberalen Gegners.
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13. bis 20. Dezember 1878Eröffnung des Landtags.
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20. Dezember 1878Der Landtag beschließt einstimmig, die Regierung zu ersuchen, die Lage des Landes für den Fall einer Erledigung des Thrones in Erwägung zu ziehen und dem Landtag darüber die geeigneten Vorlagen zu machen.
1879 (2)
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15. bis 16. Februar 1879Der Landtag genehmigt einstimmig und ohne Debatte ein ihm von der Regierung vorgelegtes, mit der Landtagscommission vereinbartes, Regentschaftsgesetz.
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15. Februar 1879Landtag: genehmigt einstimmig und ohne Debatte das in Folge des Antrags Veltheim von der Regierung vorgelegte und mit der Landtagscommission vereinbarte Regentschaftsgesetz:
1880 (1)
1881 (1)
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25. April 1881Feier des 50jährigen Regierungsjubiläums des Herzogs.
1884 (6)
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Oktober 1884Herzog Wilhelm, der letzte Sproß des uralten Stammes der Welfen in seiner älteren Linie, starb mit 79 Jahre auf Schloß Sybillenort in Schlesien. Das Herzogtum ist damit augenblicklich ohne Herrscher und die längst vorhergesehene schwierige…
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18. Oktober 1884Herzog Wilhelm, der letzte Sprosse des Welfenstammes älterer Linie, †.
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23. bis 27. Oktober 1884Außerordentliche Session des Landtags. Der Minister Graf Görtz-Wrisberg eröffnet dieselbe mit einer Ansprache.
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4. November 1884Der Thronprätendent Herzog von Cumberland richtet ein neues Zirkularschreiben an sämmtliche deutsche Fürsten mit Ausnahme des Kaisers und Königs von Preußen
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10. November 1884Ein etwas sonderbares Anerbieten des Herzogs von Cambridge, die Regentschaft von Braunschweig für den ältesten Sohn des Herzogs von Cumberland zu führen, dabei aber seinen Wohnsitz in England zu behalten, wird in Berlin selbstverständlich …
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27. November 1884Windthorst erklärt als Bevollmächtigter des Herzogs von Cumberland, daß dieser die Erbschaft des verstorbenen Herzogs nach dem Testament desselben antrete
1885 (14)
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10. März 1885Bei Eröffnung des braunschweigischen Landtages erklärt der Staatsminister Graf Görtz-Wrisberg, daß mit dem Schluß des Landtages am 17. Dezember die Sachlage der Thronfolgefrage sich nicht geändert habe.
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23. März 1885Dankschreiben des Kaisers an den Bürgerverein von Braunschweig
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25. März 1885Die staatsrechtliche Kommission erklärt in dem Landtage, daß sie eine Gegenäußerung des Landtages auf die Erklärung des Ministeriums vom 10. März nicht für erforderlich halte.
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21. Mai 1885Preußen stellt bei dem Bundesrat den Antrag, „die Überzeugung der verbündeten Regierungen dahin auszusprechen, daß die Regierung des Herzogs von Cumberland in Braunschweig mit dem inneren Frieden und der Sicherheit des Reiches nicht verträ…
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21. Mai 1885Landtag: Staatsminister Graf Goertz-Wrisberg verliest den Wortlaut des Antrags Preußens im Bundesrate, betr. die Thronfolge-Frage.
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30. Juni 1885Der Landtag nimmt in geheimer Sitzung einstimmig die folgende Resolution an
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1. Juli 1885Im Landtag verliest der Staatsminister Graf Görtz-Wrisberg die Korrespondenz des Regentschaftsrats mit dem Herzog von Cambridge über die Ansprüche des letzteren auf Übernahme der Regentschaft und die eventuelle Succession in Braunschweig.
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2. Juli 1885Bundesrat: nimmt den preußischen Antrag über die braunschweigische Thronfolge in folgender vom Justizausschuß empfohlenen Fassung an
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18. September 1885Die „Weser Ztg.“ veröffentlicht den in der Sitzung der Landesversammlung vom 30. Juni vom Staatsminister Graf Görtz-Wrisberg erwähnten Brief des Herzogs von Cumberland an die Königin von England am 18. September 1878.
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22. September 1885Protest des Herzogs von Cumberland gegen den Bundesratsbeschluß.
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22. September 1885Der Herzog von Cumberland richtet an sämtliche deutschen Bundesstaaten mit Ausnahme Preußens ein Schreiben, in welchem er gegen den Bundesratsbeschluß vom 2. Juli protestiert.
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21. Oktober 1885Wahl des Prinzen Albrecht zum Regenten.
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21. Oktober 1885Die Landesversammlung wählt einstimmig den Prinzen Albrecht von Preußen zum Regenten.
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2. November 1885Einzug des Prinzen Albrecht in Braunschweig.
1886 (3)
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9. Februar 1886Die Landesversammlung nimmt den folgenden Entwurf, betr. den Erbhuldigungseid, einstimmig an
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16. Februar 1886Auf eine Anfrage über die Stellung der Regierung zu dieser Frage erklärt der Staatsminister Graf Görz-Wrisberg
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23. März 1886Dem Landtage wird die Militärkonvention mit Preußen vorgelegt.
1888 (1)
1893 (2)
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13. Mai 1893Der „Vorwärts“ veröffentlicht folgendes Schreiben des Regenten von Braunschweig, Prinzen Albrecht, als dessen Adressat später der neu ernannte kommandierende General des Garde-Korps, v. Winterfeld, in dessen Hände jedoch das Schreiben nie …
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21. Juli 1893Gegen 1000 Braunschweiger machen eine Huldigungsfahrt nach Friedrichsruh. Der Fürst hält folgende Rede
1894 (1)
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24. Januar 1894Eröffnung des Landtages.
1895 (1)
1897 (1)
1898 (1)
1901 (1)
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28. bis 30. Mai 1901Tagung des evangelisch-sozialen Kongresses.
1902 (3)
1903 (1)
1905 (1)
1906 (12)
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21. Juni 1906Der Landtag genehmigt den Lotterievertrag mit Preußen.
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September 1906Regentschaftsfrage. Regierung und Landtag über die Ansprüche des Herzogs von Cumberland.
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13. September 1906Tod des Prinzregenten von Braunschweig.
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13. September 1906Infolge des Todes des Prinzen Albrecht konstituiert sich der Regentschaftsrat auf Grund des Gesetzes von 1879.
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Oktober.Die bürgerlichen Blätter außer denen des Zentrums sprechen fast sämtlich ihre Genugtuung über den Verlauf der Angelegenheit und den weiteren Ausschluß der Welfendynastie aus.
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3. Oktober 1906Antworten des Reichskanzlers und des preußischen Ministerpräsidenten auf die Mitteilung der Resolution des Braunschweiger Landtags
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10. Oktober 1906Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ veröffentlicht folgenden Briefwechsel des Herzogs von Cumberland mit dem Kaiser und dem Reichskanzler
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12. Oktober 1906Die „Braunschweigische Landeszeitung“ veröffentlicht folgendes Schreiben des Herzogs von Cumberland
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15. Oktober 1906Das Staatsministerium beantragt die Wahl eines Regenten
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15. Oktober 1906.Das Herzoglich Braunschweigisch-Lüneburgische Staatsministerium.
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23. Oktober 1906Beschluß des Landtags über die Wahl eines Regenten.
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17. Dezember 1906Nach den „Braunschweiger Neuesten Nachrichten“ weigert sich der Herzog von Cumberland, auf die Thronfolge in Hannover zu verzichten und verlangt die Sukzession in Braunschweig für seinen jüngsten Sohn, der auf Hannover verzichten will.
1907 (5)
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12. Januar 1907Der Regentschaftsrat stellt folgenden Antrag an den Bundesrat: Der Bundesrat wolle darüber beschließen, ob bei einem Verzicht des Herzogs von Cumberland und dessen ältesten Sohnes auf den braunschweigischen Thron und bei Aufrechterhaltung …
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17. Januar 1907Der Landtag genehmigt einstimmig folgende Resolution: „Es hat der Landesversammlung fern gelegen, durch ihren Beschluß vom 23. Oktober vorigen Jahres Seiner Königlichen Hoheit dem Herzog Ernst August von Cumberland oder einem der Angehörig…
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12. März 1907Landtag über Regentenwahl und Bundesratsbeschluß.
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Mitte März.Der Herzog von Cumberland protestiert in einem Schreiben an den Regentschaftsrat vom 12. März gegen den Bundesratsbeschluß vom 28. Februar.
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5. Juni 1907Einzug des neuen Regenten.
1908 (2)
1909 (4)
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11. Mai 1909Die Landessynode nahm den Antrag, das Osterfest zwischen den 21. und 28. März zu verlegen, an.
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14. Juli 1909In Rio de Janeiro † der deutsche Gesandte Graf Emmerich von Arco-Valley, der während des russisch-japanischen Krieges deutscher Gesandte in Tokio war.
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9. November 1909Der Regent von Braunschweig Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg-Schwerin verlobt sich mit der Prinzessin Elisabeth von Stolberg-Roßla.
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15. Dezember 1909Im Beisein des Kaiserpaars findet die Trauung des Herzog-Regenten Johann Albrecht mit der Prinzessin Elisabeth zu Stolberg-Roßla statt.
1910 (7)
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26. Januar 1910Eröffnung der Landesversammlung durch Staatsminister Dr. v. Otto.
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26. Januar 1910Bei einer sozialdemokratischen Wahlrechtsdemonstration, an der abends 7 Uhr mehrere tausend Personen teilnahmen, werden 15 Personen verwundet.
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27. Januar 1910Bei dem Festmahle zum Geburtstage des Kaisers hielt Staatsminister v. Otto eine Ansprache, in der er u. a. sagte: Dem letzten Regierungsjahr des Kaisers gab das Gepräge der Ausklang, der durch Deutschlands Machtstellung und durch deutsche …
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8. Juni 1910Gegen die Borromäus-Enzyklika.
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22. Juli 1910Der neugewählte Präsident von Brasilien Marschall Hermes da Fonseca trifft zu einer Informationsreise ein.
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10. November 1910Dem Landtag geht eine Vorlage auf Einführung der fakultativen Feuerbestattung und Errichtung von Krematorien zu.
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15. November 1910Der Dichter Wilhelm Raabe †, 80 Jahre alt.
1911 (3)
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7. Februar 1911Beratung der Wahlreform in der Landeskammer.
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18. bis 20. April 191112. Historikertag.
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20. April 1911Tagung des Internationalen Kolonialinstituts unter Teilnahme des Herzogregenten.
1912 (3)
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24. Januar 1912Eröffnung der Landesversammlung durch den Herzog-Regenten.
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5. Februar 1912Wahlrechtsvorlage.
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18. Dezember 1912Die evangelische Landes-Synode erklärt sich gegen jede Abbröckelung des Jesuitengesetzes.
1913 (18)
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8. Februar 1913Der frühere braunschweigische Gesandte Frhr. von Cramm-Burgsdorf †, 76 Jahre alt.
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24. Februar 1913Dem Prinzen Ernst August, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, wird der Schwarze Adlerorden verliehen.
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4. März 1913Der Landtag hat den Antrag der Finanzkommission einstimmig angenommen, zur Vermählung des Prinzen Ernst August von Cumberland mit der Prinzessin Viktoria Luise von Preußen 50 000 Mark für ein vom Lande darzubringendes Hochzeitsgeschenk zu …
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5. März 1913Die Luftfahrzeuggesellschaft, welche gegenwärtig für England einen „Parseval“ baut, schloß der „Saalezeitung“ zufolge mit England einen Vertrag
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19. April 1913Die Frage der Thronfolge.
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24. Mai 1913Vermählung der Prinzessin Viktoria Luise mit dem Herzog Ernst August zu Braunschweig und Lüneburg.
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24. Mai 1913zeit, die am 24. Mai Prinz Ernst August zu Braunschweig-Lüneburg und Prinzessin Viktoria Luise von Preußen auf ewig verband.
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6. Juli 1913Der Landtagspräsident Kreisdirektor Georg Langerfeld †, 73 Jahre alt.
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18. Juli 1913Die „Köln. Ztg.“ meldet aus Berlin zu der Nachricht der „Donauztg.“, nach der neue Verhandlungen mit dem Prinzen Ernst August von Cumberland über eine endgültige Verzichtleistung auf Hannover eingeleitet worden seien, eine Klärung könne er…
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8. Oktober 1913Die „Rhein. Westf. Ztg.“ richtet einen offenen Brief an den Prinzen Ernst August, worin es heißt, der Herzog von Cumberland habe am 15. Dezember 1906 an das braunschweigische Staatsministerium geschrieben, daß er und sein ältester Sohn auf…
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16. Oktober 1913Die braunschweigische Thronfolgefrage.
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17. Oktober 1913Antwort des Kronprinzen auf das Schreiben des Reichskanzlers in Sachen der braunschweigischen Thronfolge.
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28. Oktober 1913Die Zivilliste des Herzogs.
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29. Oktober 1913Die Landesversammlung nimmt den Bericht des Staatsministers Hartwieg über den Verlauf der Verhandlungen in der Thronfolgeangelegenheit entgegen und beschließt darauf in geheimer Sitzung einstimmig die Veröffentlichung folgender Erklärung
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3. November 1913Feierlicher Einzug des Herzogs Ernst August und seiner Gemahlin.
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11. November 1913Für die Überführung des Welfenschatzes von Gmunden werden Vorbereitungen getroffen
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29. November 1913Lösung der Thronfolgefrage.
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23. Dezember 1913An Stelle des am 1. Februar n. J. aus seinem Amt scheidenden Staatsministers Hartwieg ist der jetzige Minister C. Wolff zum Vorsitzenden des Ministeriums ernannt worden.
1914 (4)
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9. Januar 1914Der bisherige Staatsminister Adolf Hartwieg †.
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17. Januar 1914Erster offizieller Besuch des Herzogs Ernst August in Berlin.
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18. März 1914Geburt eines Erbprinzen.
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9. Mai 1914Taufe des Erbprinzen Ernst August. Der Kaiser ist bei der Feierlichkeit anwesend; er hat eine Patenstelle bei seinem Enkel übernommen.
1915 (2)
1916 (2)
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26. Januar 1916Eröffnung des Landtags.
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22. Februar 1916Dem Landtag geht der Staats- haushalt zu.
1917 (10)
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1. März 1917An Stelle des Ministers Radkau, der aus Gesundheitsrücksichten in den Ruhestand tritt, übernimmt Minister Boden die Abteilung der Finanzen und an seiner Stelle Kreisdirektor Krüger (Wolfenbüttel) die Abteilung des Innern.
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11. April 1917Von berufener Seite wird dem „WTB.“ mitgeteilt, daß die herzogl. Landesregierung stetig bemüht ist, die durch die Kriegsverhältnisse äußerst erschwerte Beschaffung der vom Landtage für die Gestaltung des braunschweigischen Wahlgesetzes gew…
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12. April 1917Dr. Elisabeth Gnauck-Kühne, sozialpolit. Schriftstellerin, in Blankenburg a. H., 67 J.
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18. April 1917Die Herzogin wird von einer Tochter (Friederike) entbunden.
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1. Mai 1917Gründung eines flugwissenschaftlichen Instituts im Anschluß an die techn. Hochschule.
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19. Mai 1917Der Landtag überweist die vorliegenden Eingaben betr. Abänderung des Landtagswahlrechts auf Vorschlag des Präsidenten Reitmeyer einer besonderen Kommission, die im Einvernehmen mit der Regierung die Grundzüge und Richtlinien der Wahlrechts…
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22. Mai 1917Der Landtag nimmt einstimmig den Gesetzentwurf betr. Errichtung eines Landesernährungsamts an.
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7. Juni 1917Der Landtag lehnt die Besprechung eines Antrags Hagemann betr. die Aufhebung des Jesuitengesetzes und den Erlaß eines ähnlichen Gesetzes für Braunschweig ab
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13. November 1917Beginn der ao. Landtagstagung.
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27. Dezember 1917Der 33. o. Landtag wird durch herzogl. Erlaß geschlossen und der 34. o. Landtag zum 29. Jan. 1918 einberufen.
1918 (7)
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13. Februar 1918Eröffnung des 34. o. Landtages.
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11. Mai 1918Eröffnung der „Deutsch-akademischen Burse“ in Helmstedt.
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28. Mai 1918Wahlrechtsreform.
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29. Juni 1918Der Landtag, der bei seinem Wiederzusammentritt (am 28.) die zweite Lesung der Wahlrechtsreformvorlage (s. S. 187) begonnen hat, genehmigt den Abänderungsantrag der Wahlrechtskommission
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8. November 1918Abdankung des Herzogs.
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10. November 1918Ausrufung der Republik, Einsetzung von Volkskommissaren.
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22. Dezember 1918Landtagswahlen.