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Chronik Bayern 1905
Alle Staaten der Chronik · Mehr über Bayern
Januar
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8. Januar 1905Vereinigung der liberalen Parteien gegen das Zentrum und die Sozialdemokratie.
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9. Januar 1905Auf dem Parteitage des bayerischen Zentrums proklamiert Abg. Heim ein Zusammengehen mit den Sozialdemokraten für die Landtagswahlen, um ein besseres Wahlgesetz zustande zu bringen.
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22. Januar 1905Eine Versammlung der Pfälzer Nationalliberalen in Neustadt a. d. H. beschließt eine Vereinigung aller liberalen Gruppen zum Wahlkampf gegen das Zentrum herbeizuführen
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25. Januar 1905Das Ministerium des kgl. Hauses und des Äußern veröffentlicht folgendes Wirtschaftsprogramm
April
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4. April 1905Kriegsminister Frhr. v. Asch tritt zurück.
Juni
Juli
September
Oktober
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7. Oktober 1905Debatte über die Fleischnot.
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11. bis 13. Oktober 1905Anträge auf Änderung des Wahlrechts.
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12. Oktober 1905Der „Bayerische Kurier“ schreibt über das durch Abg. Geiger dem Grafen Feilitzsch ausgesprochene Mißtrauen
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18. bis 24. Oktober 1905Budgetdebatte. Defizit. Hochschulen. Auswärtige Politik.
November
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4. November 1905Die Bayerische Abgeordnetenkammer genehmigt nach mehrtägiger Debatte die Verstaatlichung der pfälzischen Eisenbahnen gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und der Bauernbündler.
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5. November 1905Vertreter des Landesausschusses der nationalliberalen Partei, des Landesausschusses der freisinnigen Partei, der Deutschen Volkspartei in Bayern, der bayerischen Verbände der jungliberalen Vereine und der Vereine der Nationalsozialen besch…
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23. bis 24. November 1905Anträge über Verkürzung der Arbeitszeit und Erhöhung der Löhne. Die sozialdemokratischen Abgeordneten beantragen, vom 1. April 1906 ab die neunstündige, von 1907 ab die achtstündige Arbeitszeit in staatlichen Betrieben einzuführen, die Löh…
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30. November 1905Die Abgeordnetenkammer genehmigt einstimmig das Wahlgesetz in dritter Lesung.
Dezember
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15. Dezember 1905Auf die Anregung einiger Zentrumsabgeordneten, die Prügelstrafe wieder einzuführen, erwidert Justizminister v. Miltner, daran sei unter keinen Umständen zu denken.
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19. Dezember 1905Die Reichsratskammer genehmigt einen Beschluß der Abgeordnetenkammer, Tagegelder an Geschworene zu gewähren.